6 Monate sind ein halbes Jahr #Weihnachtsjunge

Hey. Der Weihnachtsjunge ist nun ein halbes Jahr alt und hat heute gleich mal ein neues Spielzeug bekommen (so einen Rasselball – er liebt es Dinge wegzuschmeißen und hinterher zu robben).  Außerdem gab es noch einen Kau-Fisch aus Naturkautschuk. Das Zahnen macht ihm gerade zu schaffen und er hat sich riesig darüber gefreut. Scheint also angenehm zu sein, nicht immer nur auf Plastik rumzukauen (Werbung:  Hier geht's zum Beißfisch von Grünspecht bei Amazon.de*)

Einen ganz festen Tagesrhythmus haben wir noch nicht, aber man kann sich ein wenig daran orientieren, dass er zwischen 5.30 und 6:00 Uhr aufwacht und dann dringend pieseln muss (ich halte ihn über eine kleine Töpfchen-Schüssel ab – häufig ist die Nachtwindel dann sogar noch trocken). Danach gibt es erstmal rumrobben und kuscheln im Bett bevor die „Frühstücksmilch“ gezapft wird. Nun schnell aufstehen, denn die Schulkinder müssen 7.30 Uhr aus dem Haus gehen und bis dahin gibt es viele Pausenboxen zu packen, Frühstück herzurichten und irgendwelche kleinen und großen Katastrophen aufzulösen.

Um 7:45 Uhr sind dann spätestens alle aus dem Haus. Nun wird gestillt und meist eingeschlafen. Ich lege ihn zum schlafen in seine Karre. Die steht im Flur und da schläft er besonders gerne drin.

Kinderwagen als Tagesbett
Kinderwagen als Tagesbett

Das war eigentlich die einzige Regelmäßigkeit, die wir so haben. Wie lange der süße Kerl dann schläft (von 20 Minuten bis 2 Stunden), wie oft und wie lange er den weiteren Tag schläft und wie oft er stillen möchte ist sehr unterschiedlich.

Zu den Mahlzeiten sitzt der Babybär häufig schon bei uns am Tisch. Da er sich bereits selber in den seitlich gestützten Sitz bringen kann, darf er schon für kurze Zeit in den Kinderstuhl, um am sozialen Event „Familienessen“ teilzunehmen. Damit er nicht so leer ausgeht, darf er auch schon mal einen Baby-Hirsekringel lutschen.

Gestern hatte ich ihn auf dem Schoß während ich zum Nachtisch einen Joghurt aß. Er schaute ganz sehnsüchtig und machte immer den Mund auf. Schwuppdiwupp habe ich ihm schnell eine halbe Banane gematscht und gefüttert. Was soll ich sagen? Die hat er einfach so weggeputzt.

Meine Erfahrung zeigt, dass man ruhig auch bei der Beikost mit Banane anfangen kann. Die Sorge, dass die Kinder dann nur noch Süßes essen ist unbegründet. Lena habe ich als erstes Kind früher streng nach Plan gefüttert (erst Karotten, dann Karotten mit Kartoffel …) und sie ist unser Zucker-Junkie. Wohingegen Linus als erste Mahlzeit in Thailand die super süßen Bananen dort bekommen hat. Er hat immer gerne alles gegessen, was es hier gab und holt sich nun als Drittklässler, wenn ihn zwischendurch der Hunger packt gerne ne Karotte oder ne Paprika aus dem Kühlschrank (Er isst Paprikas wie andere Äpfel essen 😉

Auf Instagram habe ich am Abend eine Frage zur Wahl des Geburtsortes gestellt. Ich schreibe gerade an einem Buch mit dem Arbeitstitel #wobekommeichmeinkind, welches ich im Herbst diesen Jahres  Update: in 2019** veröffentlichen  möchte. Dabei soll es um die neutrale Information zu den verschiedenen Geburtsorten (Klinik, Geburtshaus, Hausgeburt) gehen. Wer mag, kann dort gerne mal –> reinklicken  und gerne auch zu diesem Thema hier im Blog,  auf Instagram oder auch via Email (Janina (at) ab3istallesegal.de)   die eigenen Erfahrungen weitergeben.

#wobekommeichmeinkind Instagram
#wobekommeichmeinkind

Habe bereits ganz viele großartige Rückmeldungen bekommen.

Lieben Dank fürs Lesen,

Janina


** Da ist mir so ein kleiner 900-km-Umzug mit 6 Personen und zwei Monate alleine mit vier Kindern dazwischengekommen… Deshalb muss ich leider auf 2019 verschieben

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