Die besten Kalender für Familien

Online oder offline? Mit welchen Kalendern ich die Termine der sechsköpfigen Familie im Blick behalte

Mir raucht der Kopf. Kindergeburtstage, Fußballtraining, Ballett, Jazztanz, Kieferorthopäde, Elternabend, Familienbesuch (…) Die Terminflut ist unglaublich und manchmal auch überfordernd. Her muss ein Kalender – mindestens einer! 

Meine Odyssee der verschiedenen Terminplanungssysteme ist lang. Meinen geliebten Filofax habe ich zwar noch, jedoch bereits seit Jahren nicht bestückt. Trennen kann ich mich von ihm aber nicht. Seit ich 16 bin begleitet er mich und vielleicht kommt ja irgendwann wieder unsere Zeit. Meiner ist in Naturleder gebunden und hält bis heute. Große Kalenderliebe – für mich in der momentanen Lebenssituation aber nicht praktikabel.

Termine plane ich momentan doppelt. Doppelt hält besser, sagt man. Doppelt heißt: Digital und analog. Die Analoge Variante ist ein großer Familienplaner. Der hängt in der Wohnküche, so dass jeder draufschauen kann. Die Kinder kennen ihre eigene Spalte und schauen, was für sie ansteht. Außerdem habe ich ein kleines Post-it mit einem Pfeil drauf , welches immer den aktuellen Tag anzeigt. Da wir viele sind, brauchen wir einen großen Familienplaner. Am besten komme ich mit dem Familienplaner XXL klar:

Am Monatsende werden alle regelmäßigen Termine im nächsten Monat eingetragen. Langfristige Planungen stehen schon vorher drin. Da kann auch schnell mal beim Telefonieren ein geplanter Besuch mit Bleistift reimgekritzelt werden. Würde ich das auf einen Zettel schreiben, wäre dieser vermutlich verloren.

Einen Wochenplaner habe ich auch ausprobiert. Auch wenn der vom Konzept her klasse war, hat er bei uns in der Praxis nicht überlebt. Die Idee, wiederkehrende Termine auf einer Folie einzutragen, die immer mitwandert, ist aber klasse!

Steht es nicht im Google-Kalender existiert es nicht!

So sieht’s aus. Ohne den Google-Kalender bin ich hilflos. Wirklich hilflos. Das ist nicht nur so daher gesagt. Hier steht alles drin. Erinnerungen, Ideen, Termine, Fristen, Geburtstage, alles. Regelmäßig prüfe ich, ob die relevanten Handy-Termine im Wandkalender stehen – und umgekehrt. Das klappt ganz gut, da die allermeisten Termine erst ins Handy wandern und dann für die Monatsplanung rausgeschrieben werden.

Warum der Google-Kalender und nicht die Apple-Variante? Zufall und Gewöhnung. Als meine Exzessive Benutzung  des Handykalenders begann, hatte ich ein Android Handy. Somit war der Google Kalender bei mir gesetzt. Ich habe auch Drittanbieter-Kalender-Apps ausprobiert und bin immer wieder beim Google-Kalender gelandet. Den habe ich online auch immer parat und er synct sich auf meinem aktuell benutzten iPhone auch mit dem Apple Kalender. Perfekt.

Trotzdem vergesse ich immer mal wieder Termine. Aber das ist vermutlich normal. Wie schafft ihr es, euch als Familie zu organisieren?

-Janina


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